Die „Hundsärsche“, so werden sie im Elsass genannt, sind wohl eine der ältesten Kulturpflanzen, die bereits vor mehr als 3.000 Jahren rund ums Kaspische Meer kultiviert wurden. Die Römer brachten sie nach Südwestdeutschland und viele Bäume sind nun verwildert, da die Bedeutung der Frucht als Tafelobst auf Grund der Säure und Gerbstoffe nicht so beliebt ist. Doch eben diese Eigenschaften machen die Frucht in der Brennerei interessant. Geerntet werden sie nach dem Frost, ähnlich wie Schlehen, damit die Säuren etwas abgebaut werden und wenn sie im November oder Dezember teigig am Baum werden, kann man sie sogar direkt verzehren.
Herkunftsland: Deutschland
Alkoholgehalt: 48%
Farbstoff: Nein








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